easyfolio – die besseren Dachfonds

easyfolio – die besseren Dachfonds

Die Frankfurter Rundschau hat auf ihrer Webseite in der Rubrik „Geld und Verbraucher“ einen Artikel über Dachfonds mit dem Titel: „Ein Fonds für Fonds – Worauf es bei Dachfonds ankommt“ veröffentlicht. Darin wird u.a. von Mitarbeitern der Verbraucherzentralen Nordrhein-Westfalen und der Stiftung Warentest kommentiert, worauf Privatanleger bei einer Investition in einen Dachfonds achten sollten.

Wir greifen in diesem Blog-Beitrag die wichtigsten Aussagen der Verbraucherschützer auf und erläutern, wie wir diese Punkte bei unseren easyfolio-Fonds umgesetzt haben. Soviel vorweg: easyfolio ist hat es geschafft, die Vorteile von Dachfonds zu erhalten und gleichzeitig die Nachteile nahezu komplett auszumerzen.

Zu den Kernaussagen des Artikels:

„Anleger können mit einer Anlagesumme an der Wertentwicklung mehrerer Fonds teilnehmen“

Das ist richtig – und gut so. Das kann man auch bei den easyfolio-Fonds. Diese investieren dazu kompakt in 13 günstige Indexfonds. Damit sind die wichtigsten Anlageregionen weltweit abgedeckt. In die easyfolio-Fonds gehören ausschließlich Aktien und Anleihen. Denn nur diese Anlageklassen weisen mit Dividende und Zinszahlungen neben den möglichen Kursgewinnen eigene Ertragsquellen auf. Damit sind schon mal 1,5 bis 2,5 Prozent Ertrag pro Jahr durch Zins- und Dividenden-Einnahmen sehr wahrscheinlich. Durch die eingesetzten ETFs investieren wir weltweit in mehr als 5.000 Aktien und Anleihen.

„Der Dachfondsmanager steuert die Anlage der Kundengelder in den unterschiedlichen Zielfonds und kann je nach Marktlage und Anlagebedingungen Umschichtungen vornehmen.“

Bei den easyfolio-Fonds gibt es festgelegte Gewichtungen. Damit ist genau definiert, wie viel Geld beispielsweise in USA oder Europa investiert wird. Zudem ist die Höhe der Aktienquote genau festgelegt: easyfolio 30 investiert beispielsweise zu 30 Prozent in Aktien, easyfolio 70 entsprechend zu 70 Prozent. Der verbleibende Anteil wird in Anleihen-ETFs investiert. Aktive Umschichtungen werden nicht vorgenommen, da damit nicht notwendigerweise auch ein Mehrwert generiert wird (passive Anlagestrategie). Studien haben bereits mehrfach belegt, dass für den langfristigen Anlageerfolg nicht das Timing entscheidend ist, sondern die Zusammenstellung des Portfolios insgesamt. Um die Gewichtungen aber über die Zeit nicht aus dem Ruder laufen zu lassen, wird jedes easyfolio einmal pro Jahr an die ursprünglich definierte Gewichtung angepasst.

„Solche Umschichtungen sind sogar steuerfrei, die Abgeltungssteuer fällt weg und wird erst beim Verkauf der Dachfonds Anteile fällig.“

Das stimmt und gilt natürlich auch für die easyfolio-Fonds. Solange die Fondsanteile nicht verkauft werden, fällt keine Abgeltungssteuer auf Kursgewinne an.

„Die laufenden Kosten sind bei Dachfonds durchschnittlich um 50 Prozent höher als bei anderen Fonds. Insgesamt liegen die laufenden Kosten bei Dachfonds pro Jahr bei durchschnittlich rund 2,4 Prozent, bei herkömmlichen Fonds dagegen bei 1,6 Prozent.“

Das ist eines der Kernprobleme herkömmlicher Dachfonds – sie sind einfach zu teuer. Für den Anleger bleibt dann gerade bei konservativ ausgerichteten Dachfonds oft nichts mehr übrig. Anders bei unseren easyfolio-Fonds: diese haben eine Gesamtkostenquote von nur 0,735 %! Damit liegen sie mit riesigem Abstand unter den Kosten klassischer Dachfonds und sogar unter denen der meisten anderen Investmentfonds. Dazu kommen noch die Kosten für die ETFs, die wir im Portfolio halten. Insgesamt liegen damit die laufenden Kosten bei den easyfolio-Fonds bei 1,04 % – 1,09% pro Jahr – ein günstiges und faires Angebot.

„Zu den laufenden Kosten kommen beim Kauf des Dachfonds in der Regel einmalige Kosten wie der Ausgabeaufschlag hinzu. Über dessen Höhe kann der Anleger häufig mit der Bank verhandeln.“

Das klingt doch sehr nach alter Welt… Warum soll man eine Gebühr von teilweise bis zu fünf Prozent bezahlen, um sein Geld in einen Fonds anlegen zu dürfen? Die easyfolio-Fonds kosten daher keinen Ausgabeaufschlag und können zu den regulären Ordergebühren Ihrer Bank direkt über die Börse gekauft werden. Damit sparen Sie beim Einkauf und sichern sich so langfristig einen ansehnlichen Mehrertrag. Insofern brauchen Sie auch nichts mit Ihrem Banker zu verhandeln. Sowieso nutzen Sie am besten eine Direktbank für Ihre Wertpapiergeschäfte. Da können Sie dann auch andere Wertpapiere zu attraktiven Konditionen kaufen. Sollten Sie noch kein Depot haben, können Sie eines bei unseren Kooperationspartnern eröffnen und Vorteile nutzen (z. B. kostenfreier easyfolio-Sparplan).

„Ein Ärgernis bei Dachfonds sind häufig die versteckten Gebühren. So müssten Anleger mitunter eine Erfolgsgebühr entrichten. Das Problem sei aber, dass in dem Zusammenhang Erfolg ungenau definiert sei.“

Auch hier kann easyfolio punkten! Keine versteckten Gebühren, keine Erfolgsgebühren und auch keine zusätzlichen Vertriebsprovisionen für Berater oder Vertriebe sind eingerechnet. Warum auch – Sie sind selber auf die easyfolio-Fonds aufmerksam geworden und kaufen sie -hoffentlich- über eine günstige Direktbank. Keine unnötigen Kosten schmälern somit Ihre Rendite.

„Bei neu aufgelegten Dachfonds sollten Anleger vorsichtig sein. Oft würden sie zwar von Anbietern gelobt. Aber niemand wisse, wie erfolgreich sie wirklich sind.“

Ja, die easyfolio-Fonds sind ganz neu. Sie wurden am 1. April 2014 aufgelegt. Insofern lässt sich noch keine lange Historie vorweisen. Ist aber auch nicht notwendig, denn die Anlagestrategien sind rein passiv. Es wird nach genau festgelegten und auf der Webseite veröffentlichten Gewichtungen investiert. Und weil sich das auch künftig nicht ändern wird, weiß jeder Anleger bei den easyfolio-Fonds zu jeder Zeit ganz genau, wie er investiert ist. Die easyfolio-Fonds liefern also die Wertentwicklung ab, die gerade an den Kapitalmärkten zu erzielen sind. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Transparenter und einfacher geht es nicht. Und die Entwicklung hätte sich in den vergangenen fünf Jahren auch sehen lassen können; dazu wurde von einem unabhängigen Anbieter eine Rückrechnung der easyfolio-Strategien durchgeführt. Rückrechnungen sind natürlich keine reale Performance, aber da easyfolio eine passive Anlagestrategie verfolgt, gibt diese ein sehr gutes Bild der Wertentwicklung wieder.

Die Ergebnisse finden Sie in der folgenden Tabelle:

Entwickung (Jahr) der easyfolio Performance Indizes seit 2009

Überblick Zeitraum easyfolio 30
easyfolio 50
easyfolio 70
2009 31.12.08 – 31.12.09 15,29 % 21,12 % 28,19 %
2010 01.12.09 – 31.12.10 13,20 % 14,49 % 17,11 %
2011 31.12.10 – 31.12.11 2,66 % -0,35 % -4,26 %
2012 31.12.11 – 31.12.12 8,85 % 10,14 % 10,85 %
2013 31.12.12 – 31.12.13 3,36 % 8,00 % 11,50 %

 „Nicht immer sind die Fonds, in denen die Dachfondsmanager investieren, die besten, manchmal sind die Produkte auch zweit- oder gar drittklassig. Das bekommt der Anleger aber nicht unmittelbar mit.“

easyfolio investiert daher nur in kostengünstige Indexfonds (ETFs) der weltweit führenden Anbieter iShares von BlackRock, SPDR von State Street Global Advisors und UBS Global Asset Management. In diese Indexfonds investieren auch große institutionelle Anleger wie Versicherungen oder Pensionskassen – easyfolio profitiert damit also von attraktiven Einkaufskonditionen. Was sich unmittelbar in den Kosten der easyfolio-Fonds bemerkbar macht! Welche ETFs im Detail genutzt werden, können Sie auf den einzelnen easyfolio Produktseiten einsehen – vollkommen transparent.

„Informationen über die Transaktionen zwischen Dachfonds und den einzelnen Fonds gibt es üblicherweise nur alle sechs Monate. Der Anleger weiß also nicht, was genau in der Zwischenzeit mit seinem Geld passiert, insofern sind Dachfonds intransparent“.

Wir können hier nur für die easyfolio-Fonds sprechen. Und da ist es so, dass jeder Anleger täglich auf den einzelnen easyfolio Produktseiten die Zusammenstellung der Fonds einsehen kann. Der Vorwurf der Intransparenz gilt also definitiv nicht für die easyfolio-Fonds. Rechtliche Dokumente sowie einen Halbjahresbereich oder Jahresbericht wird natürlich ebenfalls veröffentlicht. Zudem gibt es monatlich einen Performancebericht per E-Mail mit den wichtigsten Angaben zur Entwicklung der easyfolio-Fonds. Und wenn Sie darüber hinaus Informationen benötigen, melden Sie sich einfach bei uns! Wir freuen uns auf Sie und helfen gerne sofort weiter (info@easyfolio.de oder Tel. 089. 2020 86 99-27).

„Anleger sollten das Gesamtpaket eines Dachfonds unter die Lupe nehmen und prüfen, ob das Angebot wirklich mehr leisten kann als die einzelnen Fonds für sich.“

Natürlich können Sie sich auch selbst ein ETF-Portfolio zusammenstellen. Dieses würde Sie dann nur etwa 0,30 % pro Jahr kosten. Viele Anleger machen das  bereits. Aber nicht jeder kann und will das. Um beispielsweise einen easyfolio-Fonds nachzubilden, müssten Sie dazu alle dreizehn ETFs einzeln kaufen, dafür die Ordergebühren zahlen sowie jährlich das Rebalancing selbst ermitteln und durchführen. Das ist alles relativ aufwändig und vor allem sehr zeitintensiv. Zudem brauchen Sie dafür ein gewisses Grundkapital. Die easyfolio-Fonds übernehmen das alles für etwa 1% Kosten pro Jahr. Bei einem Anlagebetrag von 10.000 Euro wären das z. B. 100 Euro Gebühren im Jahr, 8,33 Euro pro Monat oder etwa 27 Cent am Tag. Das sollte Ihnen ein gut strukturiertes Portfolio wert sein. Zudem können Sie in die easyfolio-Fonds im Rahmen eines Sparplans bereits ab 25 Euro investieren. Damit kommen auch Anleger mit wenig Kapital (oder z. B. für Enkelkinder, Schüler oder Berufseinsteiger) in den Genuss einer erstklassigen und fundierten Anlagestrategie.

Nach dieser Zusammenfassung können Sie sehen, dass Dachfonds nicht per se schlecht sind. Die easyfolio-Fonds erhalten die Vorteile von Dachfonds, verzichten aber gleichzeitig auf die genannten Nachteile wie Intransparenz, hohe Kosten oder schlechte Wertentwicklung!

 

Hier geht es zum easyfolio 30 Fonds
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Hier geht es zum easyfolio 50 Fonds
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Hier geht es zum easyfolio 70 Fonds
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