ETF-Markt: easyfolio macht ETFs salonfähig

ETF-Markt: easyfolio macht ETFs salonfähig

Wenn aus einer Mode ein Massenphänomen wird, setzt sich in der Regel Qualität durch. Vor etwas weniger als zehn Jahren brachte Apple erstmals ein Telefon mit Touchscreen auf den Markt. Zuerst interessierten sich nur ein paar Technikbegeisterte für die teuren Telefone. Doch nach und nach überzeugte die Technologie. Ähnlich ist das derzeit bei ETFs. Die einfachen Indexfonds sind in Zeiten niedriger Zinsen genau das richtige Instrument, um auf Rendite-Jagd zu gehen. Das haben die Anlage-Profis von Banken und Versicherungen schon längst erkannt. Doch auch immer mehr Privatanleger bauen auf ETFs.

ETFs sind passive Fonds. Bei ETFs entscheidet kein Fondsmanager darüber, was demnächst geschieht. Stattdessen halten sich ETFs streng an die Regeln eines Index und spiegeln diesen so genau als möglich. Die wichtigsten ETFs bilden beispielsweise den US-amerikanischen S&500 oder den DAX ab. Aber auch auf Anleihen aus aller Welt oder exotischere Aktientitel gibt es Indizes und folglich auch passende ETFs. Da bei diesen Produkten kein Manager entscheidet, sind ETFs kostengünstig und bereits ab Kosten von 0,15 Prozent jährlich verfügbar. Wieviel ein ETF tatsächlich kostet, hängt von der Komplexität des Index ab. Bildet ein Index große Unternehmen an einem liquiden Markt, wie Deutschland oder den USA ab, sind die zugehörigen ETFs preiswert. ETFs auf Boom-Länder wie Malaysia, Vietnam oder auch Brasilien sind etwas teurer, aber immer noch deutlich preiswerter als aktiv verwaltete Fonds.

Unterstützung bei der Kombination von ETFs

Diese Eigenschaften machen sich Investment-Profis seit Jahren zu Nutze. In Deutschland bestimmen Profi-Anleger noch immer 90 Prozent des ETF-Marktes. Der Grund: In Zeiten niedriger Zinsen kommt es auf jede Nachkommastelle an. Wer Kosten spart, hat unterm Strich oftmals eine bessere Rendite, als wer in schwierigen Börsenphasen auf teure Produkte setzt. Doch ETFs sind schon lange kein Nischenphänomen mehr. In den USA sind ETFs bereits etwas länger angesagt. Dort ist der Markt über 2 Billionen Dollar schwer. Bereits rund 60 Prozent der ETF-Anleger in den USA sind Privatleute. Dabei spielen Sparpläne eine ganz besondere Rolle. Sie ermöglichen kontinuierliches Sparen und senken darüber hinaus Risiken, da sie Investments über mehrere Einstiegszeitpunkte verteilen.

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Auch in Deutschland nimmt die Zahl der Privatanleger, die auf ETF-Lösungen setzen, stetig zu. Dienen die USA wie so oft auch beim ETF-Markt als Blaupause, dürften ETFs noch stärker an Bedeutung gewinnen. Doch wer erfolgreich auf ETFs bauen möchte, sollte sich deren Funktionsweise vor Augen führen. ETFs sind einfach und kostengünstig. Das bedeutet aber auch, dass ETFs ständig investiert sind. Während ein aktiv agierender Fondsmanager umschichtet, bleiben die Investitionsquoten bei ETFs konstant. Aus diesem Grund sollten Anleger mehr denn je auf ein gestreutes Portfolio setzen. Das bedeutet, es kommt darauf an, ETFs so gut als möglich zu kombinieren.

Investieren Sie weltweit!

Schlüssel zu einer erfolgreichen Kombination von verschiedenen Anlageprodukten ist die niedrige Korrelation der Märkte untereinander. Das heißt konkret: Vielfalt garantiert den langfristigen Erfolg. Was haben wir davon, wenn wir fünf ETFs im Portfolio haben und alle im Gleichschritt marschieren? Bei steigenden Kursen mag das erfreulich sein, doch langfristig punkten ausgewogene Portfolien. Vor allem das Zusammenspiel aus Aktien und Anleihen hat sich bewährt. Wenn Aktien steigen, bleiben Anleihen konstant und bieten nur die Zinskupons. Fallen Aktien, fließt mehr Kapital in Anleihen. So entstehen auch bei Zinspapieren kleine Kursgewinne. Ein auf diese Art und Weise austariertes Depot schwankt weniger und macht langfristig mehr Freude.

Neben der Streuung zwischen Aktien und Anleihen ist eine regionale Diversifikation wichtig. Sie kennen das sicher aus dem Wirtschaftsteil Ihrer Zeitung: Mal gelten US-Aktien als aussichtsreicher, mal spielt die Musik in Europa. Mal sollen sich Investoren von China fernhalten, mal gelten Schwellenländer als der letzte Schrei. Wer stattdessen auf alle Märkte weltweit setzt, kann sich ganz entspannt zurücklehnen und muss sich keine Gedanken mehr über Investitionen machen. Ganz nebenbei steigt die Diversifikation durch regionale Streuung zusätzlich.

Portfoliolösungen wie easyfolio machen ETFs für Sparer interessant

Einen maßgeblichen Anteil am Erfolg von ETFs bei Privatanlegern werden auch in Zukunft Portfoliolösungen haben, die Sparern dabei helfen, vielerlei ETFs zu einer schlagkräftigen Investmentlösung zu bündeln. easyfolio kombiniert ETFs auf Aktien und Anleihen aus aller Welt und stellt einmal jährlich die ursprüngliche Gewichtung wieder her. Anleger haben darüber hinaus die Wahl zwischen drei Aktienquoten. Damit ist easyfolio so individuell wie Ihre Anlagestrategie. Auch Spar- oder Entnahmepläne sind mit easyfolio möglich. So können Anleger ihr Investment über mehrere Zeitpunkte streuen und sind weniger vom Auf und Ab an der Börse abhängig.

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