Was ist eigentlich ein Sparplan?

Was ist eigentlich ein Sparplan?

Wer sich mit dem Thema Altersvorsorge beschäftigt, kommt unweigerlich mit dem Begriff „Sparplan“ in Kontakt. Jeder kennt ihn – aber was ist das eigentlich genau, welchen Nutzen bringt er, und warum sollte ich meine Altersvorsorge mit einem solchen umsetzen?

Eines vorweg: Wir sind vor allem deswegen Verfechter von Sparplänen, weil sie dem Sparer sämtliche Freiheiten lassen und auch völlig flexibel an geänderte Lebenssituationen angepasst werden können. Wer kann heute schon genau sagen, ob oder wann genau er auf seine angesparten Rücklagen zurückgreifen möchte? Und es gibt Phasen, da hat man einfach weniger Geld zum Sparen übrig, dann wieder etwas mehr. All diese Situationen lassen sich mit einem Sparplan bequem abfedern.

Wie genau funktioniert ein Sparplan?

Im Prinzip ist ein Sparplan ein Dauerauftrag zum regelmäßigen Erwerb von Wertpapieren. Aufgrund der niedrigen Kosten sind hier Indexfonds (ETFs) besonder empfehlenswert; funktioniert aber natürlich genauso mit klassischen Fonds, Aktien oder Zertifikaten. Wichtig ist, gleich in mehrere Wertpapiere zu investieren, um das angesparte Vermögen von Anfang an zu diversifizieren, also auf mehrere Anlageklassen und Wertpapiere zu verteilen.

Einen Sparplan kann man bei jeder Direktbank einrichten. Meist geht das schon ab 25 Euro im Monat. Tipp: Wer kleinere Beträge als angeboten sparen möchte, setzt das Ausführungsintervall einfach auf quartalsweise Ausführung. Er spart also monatlich auf dem Konto an, kauft aber nur alle drei Monate Wertpapiere.

Statistisch gesehen sparen Anleger übrigens für 150 Euro im Monat, das haben Analysen bei den Direktbanken ergeben.

Sehr einfach geht das Ansparen mit den easyfolio-Fonds. Mit nur einer Transaktion investiert man damit auf einen Schlag in dreizehn ETFs und damit in über 5.000 Wertpapiere. Bei einigen Direktbanken können die easyfolio-Fonds sogar völlig kostenfrei angespart werden.

Ein Beispiel für den Ablauf eines Sparplans im Detail:

Nehmen wir an, ein Sparer möchte monatlich 150 Euro zurücklegen. Er braucht das Geld in den nächsten Jahren nicht und kann es daher langfristig investieren. Er gibt seiner Bank daher den Auftrag, für monatlich 150 Euro Anteile an einem Investmentfonds zu erwerben. Notiert der Fonds am ersten Termin beispielsweise bei 100 Euro, wird die Bank 1,5 Anteile im Wert von 150 Euro kaufen. Diese werden dann in das Depot des Sparers eingebucht, und im Gegenzug werden dem Konto die 150 Euro belastet. In den folgenden Monaten wiederholt sich dieser Prozess, bis der Sparer den Sparplan aussetzt oder ganz beendet.

Je nach Kurs des Fonds kauft die Bank im Zeitverlauf mal mehr oder weniger Anteile. Vom Konto abgebucht werden aber stets maximal 150 Euro. Durch die unterschiedlichen Kurse an den jeweiligen Ausführungsterminen kauft der Sparer automatisch bei niedrigen Kursen mehr Anteile, bei hohen Anteilen entsprechend weniger. So entsteht über die Zeit ein Durchschnittskurs und schwache Börsenphasen werden so eher zu Freudenphasen, weil der Sparer in diesen Phasen viele Fondsanteile zu günstigen Kursen erwerben kann. Das nennt man den Cost-Average-Effekt (Durchschnittskosteneffekt).

Ist ein Sparplan besser als eine Kapital- oder Rentenversicherung?

Klarer Punkt für den Sparplan: der Sparer ist zu jedem Zeitpunkt absolut flexibel. Er kann die Sparrate jederzeit reduzieren, erhöhen oder aussetzen. Er kann jederzeit einen Teil oder auch das gesamte Vermögen auflösen und für andere Zwecke verwenden. Auch Zuzahlungen sind zu jeder Zeit und in beliebiger Höhe möglich.

Bei einem Sparplan gibt es allerdings keine Absicherung für die Hinterbliebenen, wie beispielsweise bei einer Kapitallebensversicherung. Diese erhalten im Falle des Ablebens das bisher angesparte Kapital ausgezahlt. Wer seine Familie zusätzlich für den Todesfall absichern möchte, kann das für ein paar Euro im Monat mit einer Risikolebensversicherung tun.

Ein grundlegender Unterschied zwischen einer Versicherung und einem Sparplan ist außerdem die Besteuerung; da genießen Versicherungen gewisse Vorteile. Ein Sparplan ist im Grunde ein regelmäßiger Wertpapierkauf. Erzielte Gewinne müssen daher mit der Abgeltungssteuer versteuert werden.

Ist ein Sparplan nur etwas für junge Menschen?

Ein Sparplan eignet sich für jeden, der in regelmäßigen Raten etwas zurücklegen möchte. Entscheidend ist wie bzw. in was man anspart. Denn dort stecken die eigentlichen Risiken. Ein älterer Sparer, der heute schon weiß, dass er sein Geld in 5 Jahren wieder benötigt, sollte daher eher in sichere Wertpapiere mit einem hohen Anleihenanteil wie zum Beispiel easyfolio 30 investieren. Ein Berufseinsteiger mit einem langfristigen Anlagehorizont hingegen kann einen höheren Aktienanteil vertragen und wählt dann zum Beispiel easyfolio 70 mit einer Aktienquote von 70 Prozent. Wie genau man am Ende idealerweise anspart hängt sehr stark von der individuellen Situation ab, denn auch ein junger Sparer kann beispielsweise einen kurzfristigen Anlagehorizont haben, wenn er -aus welchen Gründen auch immer- nach wenigen Jahren auf sein Vermögen zugreifen möchte. Ausschlaggebend ist also letztlich nur die Dauer des Sparplans.

Was sind die Vorteile eines Sparplans?

Einige Vorteile wurden bereits genannt – hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Kernvorteile:

  • Sparpläne sind flexibel einsetzbar.
  • Monatliches sparen ist schon ab 25 Euro möglich.
  • Sparraten können jederzeit aufgestockt, gesenkt oder ausgesetzt werden.
  • Einmalige Ein- oder Auszahlungen sind jederzeit möglich.
  • Nutzung von Cost-Average-Effekten.
  • Viele Direktbanken bieten Sparpläne zu günstigen Konditionen an.
  • Es gibt keine Haltefristen oder sonstige vertraglichen Bindungen (großer Vorteil!).
  • Keine Storno oder sonstigen Gebühren.

Was sind die Nachteile eines Sparplans?

Ein Nachteil ist die zuvor erwähnte Besteuerung. So müssen alle Kapitalzuwächse, die mit einem Sparplan erzielt werden, mit der Abgeltungssteuer (25%) versteuert werden. Gerade bei langfristigen Sparphasen mit hohen Wertzuwächsen können das durchaus hohe Beträge sein.

Zudem erfordert ein Sparplan durch seine hohe Flexibilität auch eine gewisse Selbstdisziplin, da er es einem natürlich sehr einfach macht, auf das angesparte Kapital zurückzugreifen…

In was sollte ich am besten ansparen?

Diese Frage lässt sich ohne individuelle, qualifizierte Beratung nicht seriös beantworten. Daher an dieser Stelle ein allgemeiner Ratschlag als Orientierungshilfe:

Grundsätzlich gilt: je länger der Anlagehorizont, desto mehr kann man in Aktien ansparen. Eine hilfreiche Formel, die man zur Ermittlung des Aktienanteils im Depot anwenden kann, lautet: 100 – Lebensjahr = Aktienquote. Ein 30-Jähriger sollte demnach bis zu 70 Prozent in Aktien investieren. Ein 50-Jähriger nur noch bis zu 50 Prozent. Der Grund dafür liegt auf der Hand: je höher die Aktienquote in einem Depot, desto größer können die Schwankungen und Kursverluste ausfallen. Die Aktienquote sollte daher also immer wieder überprüft und Stück für Stück reduziert werden.

Bezugnehmend auf die drei easyfolio-Fonds bedeutet das: easyfolio 30, easyfolio 50 und easyfolio 70 bieten eine sehr breite Mischung aus Aktien und Anleihen. Die Zahl hinter dem Namen steht jeweils für den Aktienanteil. Für einen jungen Anleger eignet sich also gemäß obiger Formel eher easyfolio 70. Für ältere Sparer entsprechend eher easyfolio 30. Menschen im mittleren Alter sparen idealerweise in easyfolio 50 an. Da sich die drei easyfolio-Fonds lediglich anhand der Gewichtungen unterscheiden, kann man im Zeitverlauf ganz bequem von easyfolio 70 in 50 und später in easyfolio 30 tauschen. 

Neben den easyfolio-Fonds bietet der Markt unzählige anderer Fonds. Das Angebot ist vielfältig, aber auch nicht immer sinnvoll. Hier lohnt es sich, genau hinzuschauen und abzuwägen. Anleger sollten beim langfristigen Kapitalaufbau darauf achten, immer breit gestreut über verschiedene Anlageklassen hinweg investiert zu sein.

Es geht bei einem Sparplan nicht in erster Linie darum, den Ertrag zu maximieren – es geht vielmehr darum, langfristig und mit möglichst wenig Schwankungen (Risiko) Stück für Stück einen Kapitalstock für später aufzubauen.

Wie sieht es mit den Kosten eines Sparplans aus?

Die Kosten hängen im wesentlichen davon ab, in welche Wertpapiere im Rahmen des Sparplans investiert wird. Bei klassischen Fonds sind die Kosten der Ausgabeaufschlag, der aber bei Direktbanken oft ganz oder zu einem großen Teil entfällt. Will man über ETFs ansparen, bieten die meisten Direktbanken sogar komplett kostenfreie Angebote. In manchen Fällen setzten sich die Kosten aus einer fixen Gebühr und einem variablen Anteil oder aus einer prozentualen Gebühr auf die Sparrate zusammen. Das EXtra-Magazin veröffentlicht dazu jedes Jahr einen großen ETF-Sparplantest, in dem die ETF-Sparplanangebote der Direktbanken verglichen werden.

Die easyfolio-Fonds können derzeit bei Cortal Consors, der DAB bank und bei der OnVista Bank kostenfrei angespart werden.

Was kriege ich bei einem Sparplan raus?

Was bei einem Sparplan am Ende herauskommt, ist abhängig von mehreren Faktoren. Zum einen natürlich von der Höhe der Sparrate, dem Sparzeitraum und den anfallenden Kosten und zum anderen natürlich auch von der gesamten Wertentwicklung der Anlagen.

Wir haben in nachfolgender Tabelle unterschiedliche Beispiele berechnet. Um die Angebote vergleichbar zu machen, haben wir angenommen, dass mit den investierten Wertpapieren eine jährliche Rendite von 6 Prozent vor Kosten erzielt werden kann. Angespart werden monatlich 100 Euro. Hinweis: Diese Beispiele berücksichtigen nicht die am Ende anfallenden individuellen Steuern.

5 Jahre Gebühren Einzahlung Wertzuwachs Verw. Gebühr Endwert Gewinn Mehrertrag
EASY50 1,05 % 6.000,00 965,03 172,65 6.792,38 792,38 + 118,65
Dachfonds 1,73 % 6.000,00 954,10 280,37 6.673,73 673,73
10 Jahre
EASY50 1,05 % 12.000,00 4.166,83 745,46 15.421,37 3.421,37 + 548,27
Dachfonds 1,73 % 12.000,00 4.068,71 1.195,62 14.873,10 2.873,10
15 Jahre
EASY50 1,05 % 18.000,00 10.210,22 1.826,63 26.383,58 8.383,58 +1,436,72
Dachfonds 1,73 % 18.000,00 9.837,74 2.890,88 24.946,86 6.946,86
20 Jahre
EASY50 1,05 % 24.000,00 19.863,53 3.553,64 40.309,89 16.309,89 + 2,986,37
Dachfonds 1,73 % 24.000,00 18.868,00 5.544,48 37.323,52 13.323,52

Es ist deutlich zu sehen, dass über die Zeit selbst bei monatlich 100 Euro ein ansehnlicher Betrag zusammenkommt. Es ist aber noch etwas anderes ersichtlich, nämlich die Auswirkung von Kosten auf den Anlageerfolg. Wir haben daher die Berechnungen für zwei Arten von Wertpapieren durchgeführt. Zum einen unseren easyfolio 50-Fonds mit einer Kostenbelastung von 1,05% pro Jahr. Zum anderen den Durchschnitt der Kosten vergleichbarer Dachfonds mit einer Gebührenbelastung von 1,73% pro Jahr. Über einen Zeitraum von 20 Jahren führt dieser Kostenunterschied zu einer Differenz von knapp 3.000 Euro!

Mit einem günstigen Anlageprodukt wie easyfolio 50 erhalten Sie also gut 10 % mehr Kapital am Laufzeitende ausbezahlt.

Kann ich einen Sparplan auch verschenken?

Gerade Großeltern, aber auch Tanten und Onkel sorgen sich oft um die Zukunft ihrer Schützlinge. Meist wird dann schnell ein Sparbuch eingerichtet, oder es wird eine Ausbildungsversicherung abgeschlossen. Vom Grundsatz ist das natürlich richtig, die Umsetzung jedoch lässt sich optimieren. Denn: ein Sparplan ist wie bereits beschrieben wesentlich flexibler. Spätere Geldgeschenke können beispielsweise jederzeit auf das Konto eingezahlt werden – denken wir hier an den Geldsegen zu Geburtstagen, Weihnachten etc. Und wird mal Kapital für Ausbildung oder Führerschein benötigt, kann es bei einem Sparplan jederzeit entnommen werden.

Wie richtet man einen Sparplan für eine andere Person ein?

Dazu muss diese Person zunächst ein Konto/Depot eröffnen, am besten bei einer Direktbank. Bei Minderjährigen läuft das Konto/Depot auf den Namen des Kindes, die Eltern werden als Gesetzliche Vertreter auf der Kontoeröffnung eingetragen. Der Schenkende überweist dann einfach auf das angelegte Konto. Die Eltern müssen dann nur noch einen Sparplan einrichten, alles andere übernimmt automatisch die Bank.

Und was ist ein Auszahlplan?

Ein Auszahlplan ist im Prinzip ein umgekehrter Sparplan. Vor allem Senioren erhalten oft durch fällige Lebensversicherungen plötzlich einen größeren Betrag ausbezahlt. Dann stellt sich die Frage nach der richtigen Anlageform. Und oft auch die Frage nach der Finanzierung des Alters.

Bei einem Auszahlplan investiert man einmalig einen bestimmten Betrag zum Beispiel in einen Fonds wie easyfolio 30. Dann lässt man sich davon monatlich einen definierten Betrag, z. B. 500 Euro, auszahlen. Die Bank verkauft dazu für monatlich 500 Euro Fondsanteile und schreibt den Betrag dem Konto des Anlegers gut – abzüglich der anfallenden Abgeltungssteuer.

So kann sich jeder selbst auf ganz bequeme Art und Weise eine zusätzliche Rente einrichten. Je nach Höhe des angelegten Betrages und nach Entwicklung der Fondsanlage zehrt die Rentenzahlung das investierte Kapital auf. Es gilt also im Vorfeld genau zu überlegen, in welcher Höhe die auszuzahlenden Beträge liegen und was geschehen soll, sobald das gesamte Kapital über die Jahre hinweg aufgebraucht ist.

Auch dazu ein Berechnungsbeispiel:

Jahr Guthaben Vorjahr Entnahmen Zinsgutschriften Restguthaben
1 40.309,89 -5.304,48 2.246,20 37.251,61
2 37.251,61 -5.304,48 2.062,70 34.009,83
3 34.009,83 -5.304,48 1.868,19 30.573,54
4 30.573,54 -5.304,48 1.662,02 26.931,08
5 26.931,08 -5.304,48 1.443,47 23.070,07
6 23.070,07 -5.304,48 1.211,81 18.977,40
7 18.977,40 -5.304,48 966,25 14.639,17
8 14.639,17 -5.304,48 705,95 10.040,64
9 10.040,64 -5.304,48 430,04 5.166,20
10 5.166,20 -5.304,48 138,27 0,00
Summe 40.309,89 -53.044,79 12.734,90 0,00

Wir greifen hier auf das obige Ansparszenario zurück. Der Sparer hat nach 20 Jahren Sparphase mit seinen 100 Euro monatlich einen Betrag von 40.309,89 Euro angespart (ohne Berücksichtigung von Steuern). Diesen Betrag möchte er sich nun über 10 Jahre hinweg monatlich auszahlen lassen. Am Ende der 10 Jahre soll das gesamte Kapital verbraucht sein. Wir nehmen zudem wieder eine jährliche Verzinsung von 6 Prozent an. In diesem Beispiel könnte sich der Anleger monatlich etwa 442 Euro monatlich auszahlen lassen. Nach zehn Jahren wäre das Kapital komplett aufgebraucht.

Wir hoffen, Ihnen mit diesem Beitrag einige Erkenntnisse zum Thema Sparpläne näher gebracht zu haben. Bitte beachten Sie, dass der Erfolg eines Sparplans auch immer von der Entwicklung der Kapitalmärkte abhängt. Ein wenig vorausschauendes Handeln ist also auch hier gefordert. Denn es ist fatal, in einer Phase niedriger Kurse an sein Kapital herankommen zu müssen. Also im Zweifelsfall lieber etwas defensiver investieren und damit die Anlagerisiken frühzeitig reduzieren.

easyfolio 30
Für alle, die auf Nummer sicher gehen wollen EASY30
easyfolio 50
Für alle, die das Beste aus zwei Welten suchen EASY50
easyfolio 70
Für alle, die Marktchancen nutzen wollen EASY70
Hinweis: Dieser Bericht stellt keine Anlageempfehlung dar. Aktuelle Verkaufsunterlagen zu den easyfolio Fonds, alleinige Grundlage für eine Anlageentscheidung, erhalten Sie kostenlos bei der Extravest GmbH, Ickstattstraße 7, 80469 München, Tel. 089. 2020 86 99-27, E-Mail info@easyfolio.de oder auf www.easyfolio.de. Neben den Chancen auf Wertsteigerung sind die Anlagen in den easyfolio-Fonds Anlagerisiken ausgesetzt. Weitere Informationen und Hinweise finden Sie auf www.easyfolio.de.

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